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Der US-Investor Steven Wood unternimmt einen zweiten Versuch, in den Verwaltungsrat der Swatch Group einzutreten, nachdem seine Kandidatur im Mai gescheitert war. Über seine Investmentfirma Greenwood Investors hat Wood sieben Änderungsanträge zur Satzung des Unternehmens eingereicht, darunter Forderungen nach einem mehrheitlich unabhängigen Verwaltungsrat und Präsenzversammlungen. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem Swatch mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert ist, darunter ein massiver Gewinnrückgang im Jahr 2025 und Führungswechsel, darunter der Rücktritt von CEO Nick Hayek.
Der US-Investor Steven Wood und seine Firma Greenwood Investors unternehmen einen weiteren Versuch, einen Sitz im Verwaltungsrat der Swatch Group zu erlangen, und reichen sieben Anträge zur Änderung der Statuten des Unternehmens ein. Dies folgt auf Woods gescheiterten Versuch im Mai aufgrund des Widerstands der Gründerfamilie Hayek, die etwa 43 % der Stimmen kontrolliert. Die Anträge sehen unter anderem vor, dass Aktionäre drei Verwaltungsratsmitglieder wählen können, die Unabhängigkeit des Verwaltungsrats gewährleistet wird und physische Generalversammlungen vorgeschrieben werden. Unterdessen hat die Swatch Group mit Andreas Rickenbacher einen eigenen Schweizer Kandidaten für den Verwaltungsrat vorgeschlagen.
SoftwareOne hat vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht, die ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1,4 % auf 1,52 Mrd. CHF zeigen und damit die Erwartungen übertreffen. Das Wachstum war in Europa und Asien stark, in Amerika jedoch verhalten. Das Unternehmen bestätigte seine Prognose für eine EBITDA-Marge von über 20 % und gab die Nominierung von Barend Fruithof für den Verwaltungsrat bekannt.